Studien

Datum
07.12.2016

Titel
Einfluss der Vermittlerregulierung auf die private Altersvorsorge der deutschen Bevölkerung - Entwicklung eines Szenarios am Beispiel des Provisionsverbots

Inhalt

Vor dem Hintergrund der Regulierungsbestrebungen und der öffentlichen Diskussion über die Vergütung von Versicherungs- und Finanzvermittlern beschäftigt sich die vorliegende Studie mit denmöglichen Konsequenzen einer strikten Regulierung in Form eines Provisionsverbots. Hierbei soll der Einfluss einer Regulierung der Vergütung von Versicherungs- und Finanzvermittlern auf die Versorgung der Verbraucher in Deutschland mit privater Altersvorsorge untersucht werden.

Die Studie folgt dabei der übergeordneten Forschungsfrage, ob das Modell einer isolierten Honorarberatung zu einer akuten Unterversorgung der deutschen Bevölkerung im Segment der Altersvorsorge führen würde. Zum einen, weil sich die Angebotsseite dahingehend ändern würde, dass die Verfügbarkeit von Beratungskapazitäten massiv zurückginge. Und auf der anderen Seite, weil die von den Vermittlern angestoßene Nachfrage der Verbraucher und damit ihre Absicherung mit privater Altersvorsorge deutlich abnehmen würde.

Des Weiteren folgen die Autoren  die Studie den Forschungsfragen, inwieweit eine Unterversorgung insbesondere sozialpolitisch die bedeutsamen Bevölkerungsteile der Geringverdiener träfe und ob Deutschland aufgrund spezifischer Besonderheiten im Altersvorsorge-System stärker von einem Rückgang des Versorgungsniveaus betroffen wäre als andere Länder. Vor diesem Hintergrund werden die häufig als „Vorzeigemodell“ benannten Länder Großbritannien und Niederlande für die Untersuchung herangezogen.

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