Das Gesamturteil 

Die einzeln bewerteten Teilqualitäten werden unterschiedlich gewichtet und abschließend zu einem Gesamturteil zusammengefasst.

Das Ratingteam fasst die Ergebnisse der Teilqualitäten in einem Ratingbericht zusammen und legt diesen dem Expertenbeirat als Ratingvorschlag vor.

Der Expertenbeirat 

Der Expertenbeirat prüft und diskutiert den Vorschlag. Das endgültige Rating muss mit Einstimmigkeit beschlossen werden. Das Gremium setzt sich aus den beteiligten Analysten, den Geschäftsführern der Assekurata und externen Experten zusammen.

Diese Spezialisten prüfen die fachliche Korrektheit der Analysen und des Gesamtratings. Zusätzlich überwachen die externen Mitglieder des Expertenbeirats die Unabhängigkeit des Ratings. Ein Mitglied des Expertenbeirats wird aus dem Rating ausgeschlossen, sofern seine Unabhängigkeit angezweifelt werden könnte. Dies wäre insbesondere dann der Fall, wenn das Mitglied Funktionen, z. B. in einem Aufsichtsgremium  in dem zu ratenden Unternehmen innehat. In einem solchen Fall erhält das Expertenbeiratmitglied  weder den Ratingvorschlag noch kann es an der Sitzung teilnehmen. Die Unabhängigkeit der Assekurata ist zudem in ihrer Satzung festgeschrieben und kann auch von der Gesellschafterversammlung nicht geändert werden.

Ratingvergabe
 

Das Assekurata-Rating ist ein Expertenurteil. Die Ratingvergabe erfolgt durch den Expertenbeirat Die Ratingskala unterscheidet acht Qualitätsurteile: